Anschrift
Förster Drucklufttechnik GmbH
Gewerbegebiet Laugkfeld 11/13
01968 Senftenberg
T. (+49) 0 35 73 / 3 67 57 - 0
F. (+49) 0 35 73 / 3 67 57 - 27
Störungsdienst
Rund um die Uhr erreichbar.
M. (+49) 01 60 / 3 50 66 05
T. (+49) 0 35 73 / 3 67 57 - 22
Service

Wirtschaftswunder Oktober/November 2011
Energieeffizienz
Deutschland ist weltweit Spitzenreiter bei Effizienztechnologien. Nach den Plänen der Bundesregierung soll in den kommenden zehn Jahren die Energieproduktivität gesteigert und der Energieverbrauch deutlich verringert werden. Eine Herausforderung, nicht nur für die Großindustrie, sondern vor allem für Handwerk und Gewerbe.
"Nicht allein die Summen, die investiert oder eingespart werden, sind entscheidend, sondern zugleich die Amortisierungszeiten", erklärt der Vorsitzende der Argentur für Energieeffizienz (AfE), Matthias Knauf.
Die Höhe der Investition und der damit verbundenen Einsparungen seien von Fall zu Fall unterschiedlich. Es komme dabei auf die Höhe der Energiekosten, aber auch auf die Größe des Unternehmens und der Geräte wie z.B. einer Kompressionsanlage an. Wichtig sei es, eine Lösung zu finden, um die Effizienz der Produktion zu erhöhen und dabei den Energieverbrauch zu verringern. Dabei seien im produzierenden Gewerbe folgende Bereiche im Fokus: Druckluft, Elektromotoren, Pumpensysteme, Lüftung, Kühlung und Kälte, elektronische Datenverarbeitung sowie Raumwärme und Warmwasser.
"Nicht in allen Betrieben sind Investitionen nötig, in den meisten Fällen reichen energetisch-organisatorische Maßnahmen völlig aus, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Ein kleines Beispiel dafür ist eine Druckluftanlage, die für eine Presse benötigt wird. Die erzeugte Wärme geht in die Luft, nutzt man sie durch Umleiten zum Heizen oder Trocknen, kann man sehr schnell energieeffizient und kostensparend arbeiten", sagt Matthias Knauf. Dabei lägen die Energie-Einsparungspotenziale in verschiedenen Gewerbezweigen z.B. Wäscherein oder Galvanisierungsbetrieben und Bereichen wie Beleuchtung, Luftdruck und Lüftungsanlagen bei 25 bis 70%. ... (Martina Reckermann)
