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Förster Drucklufttechnik GmbH
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Service

Druckluftaufbereitung
Sie wollen Produktionsstillstand
und vorzeitigem Verschleiß an Anlage und Werkzeugen vor- beugen? Wir können Ihnen helfen Ihre Druckluft besser zu machen
und Ihnen effektive Aufbereitungs-möglichkeiten aufzeigen!
Im aktuellen Gesamtkatalog von Atlas Copco finden Sie die Produkte zur Druckluftaufbereitung auf den Seiten 84-120. Sollten Sie in einem speziellen Druckbereich oder mit anderen Fabrikaten arbeiten, erstellen wir Ihnen auch dazu gern ein Angebot. Nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an!
Je nach Einsatzgebiet variieren die Erwartungen an
den Reinheitsgrad der Druckluft und definieren somit
die Anforderungen an die Druckluftaufbereitung. Die Qualität der Luft muss demnach genau auf den einzelnen Arbeitsprozess abgestimmt sein, damit ein optimales Ergebnis erreicht werden kann. Druckluft kann durch verschiedene Vorgänge aufbereitet werden:
Drucklufttrocknung - gegen Korrosion und Vereisung
Dieser Vorgang verringert die Wasserdampfsättigung der Druckluft und kann dadurch wesentlich dazu beitragen, Unterbrechungen im Anlagenbetrieb und kostenintensive Reparaturen an den Maschinen zu vermeiden. Kondensat, das sich durch die Abkühlung der Druckluft in den Rohrleitungen und an anderen Verbrauchsstellen sammelt, kann so wirksam reduziert werden.
Filtration - pure Luft
Die Möglichkeiten der Aufbereitung von Druckluft
durch Filtration reichen bis zur Erzeugung von technisch ölfreier Luft. Ob eine Filtration vor dem Verbraucher oder direkt nach der Verdichteranlage sinnvoll ist, richtet sich nach der Zielqualität der Luft.
In jedem Fall gilt: je mehr kleine Schmutzteilchen, Bakterien und andere Schadstoffe in speziellen Filtern verbleiben, umso besser für Maschinen, Leitungen und Werkzeuge! Vermeiden Sie Verunreinigungen und Sie senken gleichzeitig die Reparatur- und Wartungs- anfälligkeit Ihrer Anlage!
Kondensataufbereitung - clever entsorgen
Bei der Drucklufterzeugung mit öleingespritzten Kompressoren entsteht Kondensat - ein Gemisch
aus Öl und Wasser. Dieses darf ohne zusätzliche Aufbereitung nicht in die Kanalisation eingeleitet und muss durch ein Fachunternehmen entsorgt werden.
Hier lohnt sich der Einsatz eines Öl-Wasser-Trenn- systems. Es filtert das Öl aus dem Wasser heraus
und ermöglicht so eine problemlose Entsorgung des übrigen Kondensats. Auflagen und Regelungen zur Einleitung von Abwasser in die Kanalisation können in §58 des Wasserhaushaltsgesetzes und in §72 des brandenburgischen Wassergesetzes nachgelesen werden. Standortbezogene Auskünfte zur Konzentration von Schadstoffen im Abwasser erteilt die zuständige Wasserbehörde.
